Sonntag, 25. September 2022

Mythologie & Geschichte der Liparischen Inseln



Mythologie & Geschichte der Liparischen Inseln 

oder warum sie auch Äolian Islands genannt werden


Die Äolischen Inseln verdanken ihren Namen der hellenischen Mythologie. Der Legende nach war der erste Kolonisator der kursive König Liparo. 


Man sah die Inseln als Sitz des mythischen Windgottes Äolus (altgriechisch Ἄιολος Aiolos, lateinisch Aeolus) an, weswegen sich der Name Äolische Inseln einbürgerte.

Äolus wurde von Zeuals Verwalter der Winde eingesetzt und lebte auf der Insel Aiolia. 

Er beherbergte Odysseus auf seinen Irrfahrten und überreichte ihm vor der Weiterfahrt einen Sack, in dem die ungünstigen Winde gebannt waren. 

Da die Gefährten von Odysseus, als dieser schlief, den Sack verbotenerweise öffneten, wurden sie durch schwere Stürme nach Aiolia zurückgetrieben.


Nachdem er von seinen Brüdern verdrängt wurde, zog er auf die Insel, die jetzt seinen Namen (Lipari) trägt, und baute eine blühende Kolonie auf. 

Einige Zeit später kam er auf der Insel an Eolo (sterblich geboren), der ein Freund von Liparo wurde. Nachdem er dem Monarchen geholfen hat, in sein altes Königreich zurückzukehren und seine Tochter zu heiraten Ciane, Aeolus wurde der neue Herrscher des Archipels.


Bei dieser Gelegenheit gab er dem Sohn von Ithaka den Weinschlauch der Winde, der ihm bei seiner Rückkehr in seine Heimat helfen sollte, und dann von seinen Gefährten unvorsichtig geöffnet.

Vulkan bedeutet: Heilige Insel. 
Der heutige Name der Insel stammt aus der römischen Mythologie, da Vulcano der lateinische Name von Hephaestus ist. 

Diese Insel wurde auch als die Insel der Toten bezeichnet. 

Tatsächlich wurden der Mythologie zufolge auf Vulcano die Körper der Toten gereinigt. 

Da jedoch keine menschlichen Überreste gefunden wurden, ist es möglich, dass die Leichen anschließend auf die anderen Inseln zurückgebracht wurden.





Die Geschichte 

Die Liparischen Inseln sind seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. bewohnt. Sie wurden vermutlich von Sizilien aus besiedelt. 

Im Neolithikum hatten die Liparischen Inseln Bedeutung als Lieferant von Obsidian. Die daraus resultierenden Handelskontakte sorgten für Wohlstand auf den Inseln. 

In der Kupferzeit ließ die Bedeutung der Inseln nach, der Obsidianhandel ging zurück und hatte wirtschaftlichen, kulturellen und demographischen Niedergang zur Folge. 


In der Bronzezeit, deren Beginn um 2200 v. Chr. angesetzt wird, erholten sich die Inseln, und es entstanden auf allen Hauptinseln, außer auf Vulcano, Dörfer mit runden und ovalen Hütten.

Lagen diese in der 1. Phase der so genannten Capo-Graziano-Kultur (benannt nach dem Fundort Capo Graziano auf Filicudi) ungeschützt auf meist flachem Gelände, wurden die Dörfer in der 2. Phase (ab ca. 1700) auf natürlich gut geschützte Punkte verlegt. 

Funde mykenischer Keramik, von der die meisten Exemplare aus dem 16. und 15. Jahrhundert v. Chr. stammen, bezeugen Handelsbeziehungen mit dem östlichen Mittelmeerraum.

Der Capo-Graziano-Kultur folgt um 1430 v. Chr. die Milazzese-Kultur die Parallelen zur auf Sizilien verbreiteten Thapsos-Kultur offenbart.


 Siedlungen der Capo-Graziano-Kultur werden in dieser Periode meist weiter genutzt. Auch in den Schichten der Milazzese-Kultur fanden sich Importe ostmediterraner Herkunft. 

Um 1250 v. Chr. wurden die Siedlungen auf den Liparischen Inseln zerstört – vor allem auf Lipari sind dabei Brandspuren bezeugt –, einige kleinere Inseln wurden offenbar sogar entvölkert und blieben lange unbewohnt. Die größeren Inseln wurden von Neuankömmlingen bevölkert, deren Hinterlassenschaften sich klar von denen der früheren liparischen Kulturen unterschieden. Die Keramik und Gebäude mit Holzstützbalken haben Parallelen auf dem italienischen Festland.

Nach späterer legendärer Überlieferung ließen sich Ausonen aus Mittelitalien auf den Inseln nieder, die möglicherweise mit den Neuankömmlingen identisch sind. Daher werden die Funde aus der Zeit zwischen ca. 1250 und 850 v. Chr. in der Forschung als „ausonisch“ bezeichnet. 

Der Anführer der Ausonen, König Liparos, soll der Überlieferung nach namengebend für die Inselgruppe gewesen sein.


Im 5. Jahrhundert v. Chr. kamen dorische Siedler aus Knidos und Rhodos. Die Liparischen Inseln waren zu dieser Zeit mit Syrakus verbündet und wurden deshalb von Streitmächten aus Athen angegriffen und geplündert. In den folgenden Jahrhunderten kämpften Griechen und Karthager um die Vorherrschaft. 252 v. Chr. nahmen die Römer die Inseln ein. Im 3. Jahrhundert n. Chr. wurde auf Lipari die erste christliche Kirche errichtet.


416 wurden die Inseln zum Exil für den Usurpator Priscus Attalus, der hier bis zu seinem unbekannten Lebensende würdig untergebracht war.


Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches dienten die Liparischen Inseln als Unterschlupf für Piraten, und die Bevölkerung verarmte. Unter der Herrschaft der Araber auf Sizilien ab dem 9. Jahrhundert waren sie militärischer Vorposten der neuen Eroberer. Unter der Herrschaft der Normannen im 11. Jahrhundert blühte der Wohlstand wieder auf.

 Im Auftrag von Roger I. wurden auf Lipari ein Benediktinerkloster und die Kirche San Bartolomeo errichtet. Auf Salina entstanden kleine Städte.


1544 eroberte der osmanische Seefahrer Khair ad-Din Barbarossa die Liparischen Inseln und verschleppte fast die gesamte Bevölkerung Liparis in die Sklaverei. Im 17. Jahrhundert wurden die Inseln unter der Obhut der katholischen Kirche erneut besiedelt. Im 19. Jahrhundert sorgte der Handel mit Sizilien und dem italienischen Festland (Fisch, Wein, Keramik und Bimsstein) erneut für wirtschaftlichen Aufschwung, bis 1888 der Ausbruch des Vulcano vielen Inselbewohnern ihre Existenzgrundlage zerstörte. Über ein Drittel der Bevölkerung wanderte zwischen 1900 und 1950 nach Amerika und Australien aus.


Wie Ponza, Ventotene und die Tremiti-Inseln dienten auch die Liparischen Inseln während des Faschismus als bevorzugtes Verbannungsziel (confino) für Tausende von Antifaschisten. 

Nach dem Kriegseintritt Italiens im Juni 1940 richtete das faschistische Regime 1941 am selben Standort ein Internierungslager (campo di concentramento) ein. Kurz darauf verfügte das Innenministerium die Deportation von „kommunistischen Ex-Jugoslawen“. Im November und Dezember 1941 trafen Männer und einige Frauen aus Montenegro, Dalmatien, Albanien und Slowenien auf Lipari ein. Im Dezember 1941 und im Juni 1943 war das Lager mit 383 bzw. 289 Insassen belegt. Einen Monat später wurde das Lager geschlossen.


1949 bewirkte der Film Stromboli erneut Interesse an den Liparischen Inseln, und der seit Mitte des 20. Jahrhunderts einsetzende Tourismus verbesserte den Wohlstand der Inselbewohner. 

Der Film Der Postmann verstärkte den Trend. Seit den 1990er Jahren leben die Bewohner in erster Linie vom Tourismus und vom Erhalt der Ferienhäuser wohlhabender Norditaliener. 

Auf den Inseln Filicudi und Salina haben sich Persönlichkeiten aus Film, Fotografie und Literatur niedergelassen. Alicudi ist von deutschen Zuwanderern geprägt.


Kultur

Auf Lipari befindet sich ein archäologisches Museum, das Museo Archeologico Eoliano, das in einer prähistorischen und in einer klassischen Abteilung die Geschichte der Inseln dokumentiert. Zusätzlich gibt es eine vulkanologische Abteilung, die den geologischen Aufbau der Inseln veranschaulicht. Auf Salina informiert das Museo dell’Emigrazione Eoliana über das Schicksal der Auswanderer zu Beginn des vorigen Jahrhunderts


Ludwig Salvator von Österreich-Toskana (1847–1915) reiste als 22-Jähriger zu den Inseln. Er verfasste eine umfangreiche Dokumentation mit Stichen über die Liparischen Inseln, die zwischen 1893 und 1896 veröffentlicht wurde. Der erste Band beschreibt den Archipel im Allgemeinen, die weiteren sieben Bände sind den einzelnen Inseln gewidmet. In den 1970er und 1980er Jahren wurden die mit Stichen versehenen Bände in italienischer Übersetzung herausgebracht. Ein Kulturzentrum auf Lipari trägt den Namen Luigi Salvatore d’Austria.

Roland Zoss, ein 1975 zugewanderter Schweizer Autor und Musiker, beschreibt ein Leben in Harmonie mit der Natur und die Geschichte der sieben Inseln poetisch im Erzählband 

"Die Insel hinterm Mond" 

sowie auf dem Song-Album 

"Baumlieder".


Siehe auch die MondReise zu den Liparischen Inseln





Samstag, 24. September 2022

Liparische Inseln - Die Inseln hinterm Mond

 


Die Inseln hinterm Mond

(Roland Zoss) 



Roland Zoss, ein Schweizer Zuwanderer, Autor und Musiker, beschreibt ein Leben in Harmonie mit der Natur und die Geschichte der 7 Inseln poetisch im Erzählband: 

"Die Insel hinterm Mond" 


sowie auf dem Song-Album Baumlieder.


Die 7 Liparischen Inseln oder auch Äolischen Inseln (italienisch Isole Lipari oder Isole Eolie) sind eine Inselgruppe im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien.




(MondReise - Sizilien 2016) 



Der sizilianischen Küste am nächsten ist Vulcano. 

Nördlich folgen Lipari und Salina, westlich davon Filicudi und Alicudi, nordöstlich Panarea und Stromboli.



(Stromboli - MondReise 2011) 


Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Sie tauchten in drei Phasen aus dem Meer auf und gehören zu einer Vulkankette, die sich vom Vesuv bis zum Ätna erstreckt. 

Zunächst entstand Filicudi, dann die Inseln Panarea, Salina und Teile von Lipari, zuletzt Alicudi. 





In einer zweiten Phase wurden weitere Teile dieser Inseln gebildet. In einer dritten Phase folgten Vulcano und Stromboli. 


Heute ist der Vulkan Stromboli auf der gleichnamigen Insel der einzig ständig tätige Vulkan Europas. 


Der Vulkan Grande Fossa auf der Insel Vulcano ist schlummernd und nur leicht aktiv und damit sicher der gefährlichste Vulkan der Region.

Hier einige Bilder meiner Wanderung auf den Vulcano (2019) 











Kultur, Film und Fotografie:


Ludwig Salvator von Österreich-Toskana (1847–1915) reiste als 22-Jähriger zu den Inseln und verfasste eine umfangreiche Dokumentation über die Liparischen Inseln, die zwischen 1893 und 1896 veröffentlicht wurde. 

Ein Kulturzentrum auf Lipari trägt den Namen Luigi Salvatore d’Austria.

Roland Zoss, ein 1975 zugewanderter Schweizer Autor und Musiker, beschreibt ein Leben in Harmonie mit der Natur und die Geschichte der sieben Inseln poetisch im Erzählband.

"Die Insel hinterm Mond" sowie auf dem Song-Album Baumlieder.



(MondReise - Schifffahrt zu den Liparischen Inseln 2013) 



(Lipari 2012) 




Die Landschaft der Liparischen Inseln diente mehrmals als Kulisse international bekannter Filme.



(Sizilien 2019) 


1949 drehte Roberto Rossellini auf der Insel Stromboli den gleichnamigen Film "Stromboli". 

Eine Gedenktafel erinnert an die Dreharbeiten.

Zur selben Zeit entstand der Film "Vulcano" auf der gleichnamigen Insel unter der Regie von William Dieterle.

Michelangelo Antonioni drehte 1960 auf Lisca Bianca den Film 
"Die mit der Liebe spielen".

1984 entstand auf Salina unter der Regie der Brüder Taviani die Literaturverfilmung 
"Kaos".



(MondReise - Salina 2019) 


1993 drehte Nanni Moretti eine Episode seines Films 
"Liebes Tagebuch" 

auf den Liparischen Inseln.

1994 wurde auf Salina Michael Radfords Literaturverfilmung 

"Der Postmann" gedreht.






Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Sizilien mit seinen Inseln viel "Stoff" und Inspiration fürs LebensTheater bieten. 

Ich selbst schrieb ein Buch : "7 Stunden" und einen "Poesie Band".

Meine Werke sind auf meiner Webseite einlesbar
 Siehe Link unten. 

Zum Klima:


Auf den Liparischen Inseln herrscht Mittelmeerklima, das an den Küsten in etwa den Klimadaten von Messina entspricht.

Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt im Januar bei 13 °C, im Mai und Oktober bei 20 °C und im Juli bei 28 °C. 

Auf den Bergen ist es bis zu 10 °C kühler als an den Küsten. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 15 °C im Winter und 26 °C im Sommer.

Zu den vorherrschenden Winden gehören der eher kühle Maestrale aus dem Nordwesten und der trockene, heiße Scirocco aus dem Südosten, den zu erleben ein heißer Genuss ist. 

MondReisen mit Anja Mond





Zum Ablauf der Reise 


Erfahre auf dieser MondReise, wie Du Dein Leben positiv verändern kannst.


Mit den Techniken und Methoden des NLP's (Erkenntnisse aus der neusten Gehirnforschung) und der entspannenden Wirkung von Yoga und Meditation erreichen wir langersehnte Veränderungen in unserem Leben und erkennen wichtige Zusammenhänge zwischen unserer Innenwelt, unserer Art zu denken und zu fühlen und der uns erscheinenden äußeren Welt. 

Je klarer unser Geist, im Sinne von klarem Denken und je entspannter unsere Gefuhlswelt, umso klarer und entspannter ist auch unser äußeres Leben.






Durch sprachlich (linguistisch) geführte Meditationen bzw. NLP-Prozesse und durch das Erlernen verschiedener Yoga-Übungen wird das ganze Nervensystem in Harmonie gebracht, womit folgende Ziele erreichbar sind:

Gesunderhaltung des Körpers und des Geistes 

Stärkung aller physischen Sinne (Chakra 1 - 7) 

SelbstManagement

Harmonsierung von Beziehungen

Erkennen der ureigenen Bestimmung

Wahrnehmung der höheren Sinne (7 - 12) 

Erholsamer Schlaf & Meditation 





Reise also mit in die Welt der neuen Verbindungen!


Jeder Tag ist einzigartig und wird einem Thema gewidmet ... der ganze Tag ist "Programm".
Erlebe ein Seminar-Angebot der ganz besonderen Art und erhalte auf dieser Reise neue Inspiration und vor allem neue Energie, um z.B. lang ersehnte Veränderungen in deinem Leben vorzunehmen und "erLebe" dich ganz zufrieden im 

"Hier und Jetzt".

Es wird eine spannende Reise in den Ursprung der Natur und zu Dir selbst. 




(Anja Mond - Sizilien 2010) 


Liparische Inseln 2022

















Für mehr Bilder schaue hier:

Galerie


Hier der Link zu meinem Buch:


Novelle - 7 Stunden




Donnerstag, 22. September 2022

ChakraReise in Stralsund

 



ChakraReise in Stralsund

4 - 10.06.2023

Im EinzelZimmer mit Frühstück inklusive KursGebühr:
1.400,-- Euro
Im geteilten DoppelZimmer mit Frühstück inklusive KursGebühr: 
1.200,-- Euro


Das Geheimnis um Chakra 7 

Schreibe Dir ein neues Kapitel in Deinem LebensDrehbuch und entlüfte das Geheimnis von 

Chakra 7




Auf dieser Reise erspürst du das 

Geheimnis von Chakra 7




Du durchläufst noch einmal alle 6 Chakren in der Spiegelung und erfährst und erkennst das "Thema" hinter dem "Thema".



In der Erkenntnis all der Erfahrungen, die Du bereits gemacht hast, entwickelst Du die Vision, für das, was jetzt wichtig für Dich ist. 

Dabei kommt es nicht darauf an, wann der Zeitpunkt der Umsetzung sein wird, sondern es geht einzig und allein darum, die Vision in der Zielvorstellung zu manifestieren. 




Wie es in dem Spruch heißt


"Sei da, bevor Du ankommst."


Heißt, sei Dir im "Klaren" daüber, was SEIN soll. 




Hierbei ist es egal, ob unser Lebensdrehbuch bereits feststeht oder wir die Illusion haben, es noch zu schreiben. 


Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist dasselbe. 


Heißt, wir können JETZT alles neu schreiben, obwohl es bereits feststeht. 


Klingt das paradox? 


Ja, aber genau da liegt die Lösung. 




Im 7. Chakra beginnen sich alle Konzepte in Luft aufzulösen, um dann im 8. Chakra völlig verbrannt zu werden. 


Wer durch das Feuer der Transformation gegangen ist, wird es erkennen. 


Jetzt heißt es, durchatmen, aufatmen, wie bei einer Geburt. 


Die Abnabelung von der Illusion hat stattgefunden und wir können "Hinter die Kulissen" schauen. 


Und das tun wir auf der kommenden ChakraReise in Stralsund und auf den umliegenden Inseln, Rügen, Hiddensee und Usedom. Immer im Spiegel unseres Bewusstseins. 


Programm:


Sonntag: Anreise




Begrüßung in Stralsund - StadtFührung alà MondReisen



Montag: Insel Hiddensee

Das Drehbuch wird geschrieben... 





Dienstag: Insel Rügen, Altefähr

GehMeditation von Stralsund nach Altefähr






Mittwoch: Insel Usedom

Reise in die Vergangenheit



Donnerstag: VisionTime in Stralsund

NeuAusrichtung





Freitag: Reflektion der Woche 

Lesung der LebensDrehbücher





Samstag: Abreise bzw. Neu Geburt


Gespannt? 


Noch sind Plätze frei. 


Anmeldung und Info:

mondreisen@anjamond.de


Erfahre hier mehr über mich & meine MondReisen

Über mich





Sonntag, 11. September 2022

ProzessReflektionen der ChakraReise



 ProzessReflektionen der ChakraReise


10 PortalTage, die auch noch im Vollmond endeten. 

Was für eine Zeit, was für ein Prozess, was für eine Reise... 


ChakraInspirationen sind zwar nur Inspirationen, doch sie können - sofern wir es zulassen - wichtige Prozesse auslösen, alte Themen triggern und manchmal auch völlig auflösen im besten Sinne. 


Was gerade bei uns selbst passiert, ist immer "unser ureigener Prozess". 

Es sind die immer noch nicht ganz versöhnten Anteile in uns, die uns so oder so fühlen oder denken lassen. 


Niemand anderes außer wir selbst, ist dafür verantwortlich. 


Wer die ChakraArbeit wirklich versteht, der findet NIEMALS den Schuldigen im AUßEN, sondern erkennt den eigenen Saboteur im Innern und versucht dann, es innen anzuschauen und aufzulösen, dann entspannt es sich auch im Außen. 


Gerade auf dieser ChakraReise, die ja bis Chakra 10 ging, war es sehr herausfordernd und klar zu erkennen, wie sehr wir in die Eigenverantwortung gehen müssen, um ein glückliches, zumindest wertschätzendes und entspanntes Leben zu führen. 


Die ChakraInspirationen sind nur Inspirationen, weiter auf diesem Weg zu voranzuschreiten - IN ABSOLUTER EIGENVERANTWORTUNG - denn ChakraArbeit ersetzt keine Therapie und hilft auch nur jenen, die dies bereits erkannt haben. 


Es ist allerhöchstens ein LifeCoaching der liebevollen aber auch provokanten Art, hier und da anzustupsen, um den schon bereits erkannten Weg, weiterzugehen. 


Es ist keine psychologische Therapie oder Unterstützung, sondern ein spirituelles BewusstseinsCoaching in völliger Akzeptanz der eigenen Verantwortung. 


Meine Inspirationen und Gespräche dienen nur als Spiegel für das, was noch "unbekannt" ist und entdeckt werden möchte. 


Es geht über eine psychologische Therapie hinaus und erfordert die Bereitschaft, jegliche Projektionen auf ein "scheinbar negatives Außen" loszulassen. 


Wer sich noch in der "ProjektionsFalle" befindet, und den  oder das "Schuldhafte" im Außen sucht, der hat keinerlei Freude an der ChakraArbeit, denn sie erfordert Eigenverantwortung und die Lösung des OpferVerhaltens. 


Es war und ist mir sehr wichtig, dies vor jeder Reise zu kommunizieren, da wir sonst das Chakra 8 nicht erreichen können und ewig in der Schleife von Chakra 1 - 7 verweilen. 


Ab sofort beginnt jede ChakraReise bei Chakra 7 oder der Erkenntnis, dass alles EINS ist und wir das selbst sind, was wir erleben. 


Wie es folgender Spruch deutlich macht:


"Was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul."


In diesem Sinne wünsche ich Euch immer einen klaren Blick für das, was ist. 


Nichts ist so, wie es scheint, doch wir bestimmen den Glanz. 


Eure Anja

Samstag, 10. September 2022

ChakraInspirationen zu Chakra 10

 


Der letzte Tag der PortalChakraReise an Vollmond. 


ChakraInspirationen zu Chakra 10


Es ist das Chakra der Dualität. 


Wir leben in einer Welt der Dualität und wir erkennen es in aller Deutlichkeit, wenn wir die letzten Chakren aufmerksam durchlebt haben. 


Im 9. Chakra konnten wir die mystische Bedeutung des Lebens erahnen und haben das "ALTE" transformiert. 


Die ersten 7 Chakren sind Teil des ewigen Kreislaufes, den wir in Chakra 8 auflösen konnten. 


Haben wir es soweit erkannt? Haben wir das NICHTS - die Mystik des Lebens verstanden? 


Erfahren? Erlebt? Erspürt? 


Dann erkennst Du die Polarität und die Dualität allen Lebens und bist in einer ganz neuen Runde oder eben in der Neugestaltung. 


Denn dass 10. Chakra ist genau die "andere Seite".


Der "andere Pol"


Die andere Seite der gleichen Medaille. 


Die "andere Wahrheit"


Nun können alle Widersprüche miteinander in Einklang gebracht werden.


In Chakra 10 erkennen wir nicht nur die Gegensätzlichkeiten des Lebens, sondern wir verstehen vor allem, dass scheinbare Gegensätze ein und dasselbe sind. 


Sie sind ihrer Natur nach identisch und unterscheiden sich lediglich im Grad ihrer Erscheinung. 


Hitze und Kälte stellen zwar offensichtliche Gegensätze dar,  doch eigentlich sind es nur zwei subjektive Empfindungen ein und derselben Sache:


DER WÄRME


Niemand kann sagen, dass hier Kälte aufhört und dort Hitze beginnt. 


Beides geht ineinander über. 


Die scheinbar gegensätzlichen Extreme berühren einander an einem bestimmten Punkt. 


Somit sind eigene Wahrheiten, Sichtweisen, Meinungen und Standpunkte immer nur ein Teil des Ganzen. 


Sie sind nie absolut und beinhalten stets das Gegenteil in sich. 


Ohne Weiß gibt es kein Schwarz und ohne Schwarz kein Weiß. 


Alles ist miteinander verwoben und existiert nur durch die Existenz des entsprechenden Gegenpols. Wir sind EINS. 


Du kannst das Licht nur erfahren, wenn du die Dunkelheit kennst. 


Nichts ist von Natur aus einer bestimmten Eigenschaft zugewiesen. 


Erst das eigene Denken entscheidet, was wir wohin zuordnen und daher ist es immer unsere Projektion auf etwas oder jemanden, das ein Urteil oder eine Bewertung ausmacht. 


Nichts ist so wie es scheint, doch wir bestimmen den Glanz. 


Heute in der Erfahrung von Chakra 10 erkennst Du vielleicht auch die andere Seite in Dir. 


Wer oder was ist in der Lage, Dir Deine andere Seite zu spiegeln? 


Wer repräsentiert - wenn Du eine Frau bist, den Mann in Dir und in

umgekehrt? 


Wer repräsentiert die junge Seite, wenn Du älter bist, wer die reiche Seite, wenn Du arm bist, wer die arme Seite, wenn Du reich bist? 


Wer oder was offenbart Dir Deine andere Seite, damit Du Dich selbst voll und ganz erkennen kannst. 


Sprich:


Deine beiden Seiten in Dir selbst erfahren und erleben kannst. 


Sei gespannt... Heute an Vollmond, der auch noch im Fischen liegt. 


Zeit für Mystik und Innenschau am letzten PortalTag


Vita Anja Mond

Freitag, 9. September 2022

ChakraInspirationen zu Chakra 9

 


ChakraInspirationen zum 9. Chakra 

Wer tatsächlich "gesprungen" ist und das sogenannte NICHTS ersteinmal akzeptiert hat im Sinne von "nicht wissen", was kommt, der weiß nicht nur, wie sich Chakra 8 anfühlt sondern hat auch eine Idee von Chakra 9.


Chakra 9 ist das "unbekannte Haus", in das wir eintreten, wenn wir das alte Haus, die sich ewig drehende Schleife und eben das Alte losgelassen oder besser gesagt transformiert haben. 


Zeit und Raum ist ja bekanntlich illusionär, heißt, die Transformation in Chakra 8 kann gefühlt eine Ewigkeit dauern oder es kommt einem vor, als wäre es nur ein kurzer Trip. 


Das Maß der Empfindung hängt von dem Maß der Bereitschaft ab, durch diesen Prozess zu gehen. 


Es wird nur zu einer DauerSchleife wenn wir diesen Prozess immer wieder abbrechen oder hinauszögern. 


In Chakra 9 können wir uns ausruhen und uns gemütlich umschauen. 


Es ist das Chakra der Mystik, der Innenschau und da nun bereits alles klar ist und Du ganz genau weißt, wo der Hase im Pfeffer lag und warum Du in die ewig gleichen Schleifen geraten bist, kann Dir mit dem Bewusstsein in Chakra 9 nichts mehr passieren. 


Außer Du gehst wieder bewusst in eine Schleife hinein, aber warum solltest Du es tun? 


Über das 9. Chakra gibt es nur soviel zu berichten, wie Du es selbst in Deinem eigenen Innern erkennst. 


Es bleibt so spannend, was kommt, wenn wir das "Hier und Jetzt", so wie es ist, vollkommen akzeptiert haben und zufrieden sind mit dem Gefühl oder dem Anschein, dass sich die Welt gerade mal nicht um uns dreht und wir nach innen gehen. 


Von da aus läuft alles andere wie von selbst, denn wir erkennen, dass unser LebensFilm tatsächlich schon im Kasten ist und wir vertrauensvoll auf das nächste Kapitel warten können. 


Indem wir "scheinbar visualisieren", einen neuen Plan kreieren, erinnern wir uns bloß an das, was sowieso sein soll. 


Doch eine Drehpause - das Nichts - kann so lange dauern, wenn wir uns eben nicht erinnern können, also keine Idee oder Vision haben, von dem was ohnehin ablaufen wird. 


Die sogenannte " Drehpause" oder das NICHTS ist nur ein NICHT ERINNERN dessen, was ist. 


Erinnere Dich und der Film läuft weiter. 


Drücke auf START 😁💜


Denn:

Alles ist Schwingung 


Es gibt keinen Stillstand. 
Die modernen Wissenschaften beginnen diese Tatsache nach und nach zu bestätigen. 

Seit den 1960er wird in der Quantenphysik mit der These gearbeitet, dass Materie nicht aus unbeweglichen starren Teilchen, sondern aus sich bewegenden vibrierenden Fäden besteht. Neben der Schwingung der Materie spielt vor allem die eigene Schwingung eine wichtige Rolle, wenn es um die Gestaltung des Lebens geht. 

Deine Gedanken- und Gefühlswelt bestimmt maßgeblich darüber, auf welcher Ebene der Skala sich deine Frequenz befindet. 

Begegnest du dem Leben positiv und mit offenem Geist, näherst du dich der Schwingung mit der höchsten Frequenz, nämlich der 

Liebe 


und erfährst das Geheimnis der richtigen Schwingung. 

 Wenn wir radikal annehmen, was ist und dann in die Magie des Augenblicks gelangen und das HIER und JETZT erleben, dann entsteht ein elektromagnetisches Feld in uns und um uns herum, das von außerordentlicher Kraft und Energie ist. Sobald wir erkennen, dass es nichts gibt, was es zu ändern gilt und alles bedingungslos in seiner Existenz anerkennen, entsteht eine Bewusstseinsfrequenz, von denen die alten Mystiker sprechen und die wir heute als das Leben im 

Hier und Jetzt 


bezeichnen.

Sei unwiderstehlich - ohne Widerstand - heißt es in einem Vortrag, den ich einmal gehört habe. Wir fragen uns, ob das so richtig sein kann, ganz ohne Widerstand zu sein. Doch wer einmal erlebt hat, dass er sich inmitten von Wut, Trauer oder Eifersucht plötzlich von diesen Gefühlen loslösen konnte, eben weil er ohne Widerstand diese Gefühle akzeptiert und ohne Widerstand hat an sich vorüberziehen lassen.

Ohne Widerstand sein heißt nicht, diese Gemütszustände nicht zu spüren, sondern alles, ohne Widerstand anzunehmen und dann wahrnehmen, was passiert.

Es löst sich auf ... 



Die Tür des "ungekannten Hauses" öffnet sich. 
Sie öffnet sich aber nicht, wenn wir in die Ablenkung gehen oder gar in die Vermeidung oder eben in den Widerstand ... sie öffnet sich erst dann, wenn wir bedingungslos hindurchschreiten wollen - in dem Wissen, dass alles ist, wie es ist und wir darauf vertrauen können, dass es hinter allem einen 

"guten Plan" gibt.


Welches Programm wir auch immer erlernt haben im laufe unseres Lebens, es läuft so oder so ab. 
Wir können es nur "löschen" - in dem wir annehmen, was ist und dann verschwindet es von ganz allein.

Und in diesem Moment werden wir selbst zu dieser geheimnisvollen Schwingung. Wir strahlen eine Kraft aus, die wir selbst in unserem Inneren erzeugt haben und zwar genau in dem Moment, in dem wir 

"unwiderstehlich"


geworden sind. 

Im wahren Sinne des Wortes. 

Auch wenn es schwer fällt, haben wir alle schon einmal den Moment erlebt, wo wir zwar unseren Gefühlen freien Lauf gelassen haben, es dann doch irgendwann den "entscheidenden" Moment gegeben hat, in dem wir losgelassen haben ... die Dinge einfach haben "stehenlassen" ... ab diesem Moment entstehen Schwingungsfreqenzen ganz besonderer Art. 

Das Herzbewusstsein entfaltet sich und alle Chakren - Energiefelder sind in vollkommener Harmonie und lassen eine Symphonie in uns entstehen, die wir förmlich ausatmen können und jeder kann diese Melodie aus unserem Herzen hören.

Probiere es doch heute einmal aus ... wenn es einen Moment von Widerstand gibt, lasse ihn los bzw. lasse, was immer es auch ist, einmal durch dich hindurchfließen und versuche zu lächeln, konzentriere dich auf dein Herzbewusstsein und vielleicht erklingt in dir die Melodie der geheimnisvollen Schwingung. 

Du wirst überrascht sein ...

Wir Menschen sind reine Schwingung ... die Art der Schwingung - die Art unserer Ausstrahlung hängt absolut mit unserem Bewusstsein zusammen und je mehr wir uns unseres großartigen Potenzials in uns bewusst werden umso gelassener reagieren wir auf die Angelegenheiten in unserem Leben.


Unser "Film" ist bereits im Kasten, 


Du musst Dich nur: er"innern".

Öffne die Tür zum 9. Haus  ... 

Die ChakraReise passend zum 9. Chakra sind die Liparischen Inseln:




ChakraInspirationen zu Chakra 8

 


 Inspirationen zu Chakra 8 - 

dem Symbol der Unendlichkeit


Ein transformatorischer Prozess wiederholt sich so lange, bis wir vollständig transformiert sind. 

Oft brechen wir inmitten des Chaos den Heilungsprozess ab, weil er uns zu schmerzhaft erscheint. 

Doch wenn wir bis zum Ende durchhalten, brauchen wir nicht mehr diese unendlichen Schleifen zu wiederholen. 


Wer immer wieder am entscheidenen Punkt abricht oder gar in die Vermeidung geht, indem er sich die Welt der Dinge wieder schönredet, kommt leider nicht weiter. 


Und so wird das Leben ein Leben wie im Film:

"Und täglich grüßt das Murmeltier"


Im Chakra 8 wird dir das alles klar. Chakra 7 macht uns den Prozess schon sehr deutlich, doch in Chakra 8 sind wir mitten drin und es gibt kein Zurück. 


Die 7 Chakren durchlaufen alle Menschen immer und immer wieder, es ist der Kreislauf des Lebens. 


Im 7. Chakra sind alle anderen Chakren enthalten, heißt, es gibt nichts Neues. 


Das Neue beginnt zwar im 7. Chakra, doch es ist die Erneuerung des Alten. 


Chakra 8 erfordert den Prozess der Transformation bis ins letzte Detail. 


Wer wirklich "springen" möchte, hat heute vielleicht eine Idee. 


VisionTime Live: JETZT in Stralsund.


Frage: Wo bist Du in Deinem Leben festgefahren? 


Affirmation: Ich gebe mich heute der notwendigen Transformation in völliger Akzeptanz hin und bin unwiderstehlich. 


Vita Anja Mond

ChakraInspirationen zum KronenChakra

 


Das 7. Chakra - 

Das Chakra der Geheimnisse


Wer kann schon darüber berichten, es war immer ein Geheimnis. 

Dennoch spüren wir doch alle, wenn wir uns auf das "StirnChakra" konzentrieren, dass es weitergeht, eine Türe sich öffnet. 


Natürlich ist hier die Voraussetzung, dass wir klar sind, im Herzen sind, authentisch sind, unsere Emotionen im Griff oder eben in Liebe transformiert und das unwiderstehliche Verlangen danach haben, im Hier und im Jetzt anzukommen. 


Die Vergangenheit ist vergangen, also eine Geschichte und die Zukunft eine Illusion. Im 7. Chakra erkennen wir, dass alles, was nicht gerade jetzt geschieht, tatsächlich nicht existiert. 


Es sind nur Konzepte und Konstrukte unseres Verstandes, der im 7. Chakra gar keine Macht mehr über uns hat, denn im 6. Chakra ist er transformiert worden. Sofern wir es natürlich zugelassen haben, denn wer will schon freiwillig transformieren? 


Wir kommen oft im Leben an einen Punkt, wo es gilt loszulassen, wir aber dennoch festhalten und wieder eine neue Runde im Karussell drehen. 

Anfangs erkennen wir gar nicht, dass sich dieselbe Situation immer wiederholt, wenn auch mit anderen Darstellern oder Plätzen. 


Die Situation wiederholt sich solange, bis wir erkennen, dass sie sich wiederholt. Oft können wir dann immer noch nicht aussteigen, da unsere Verhaftungen zu groß sind. 


Aber auch der Schmerz wird immer unerträglicher, sofern wir nicht komplett abgestumpft sind und selbstverletzende Anteile in uns "pflegen".


Wenn wir uns selbst achten und wertschätzen und den Schmerz nicht lieben, dann lassen wir irgendwann erschöpft aber klar im Herzen los. 


Dann beginnt der TransformationsProzess im 7. Chakra. Es ist ein befreiender Fall ins sogenannte "Nichts", doch wir haben das Vertrauen, die Kraft und die Intuition, dass das jetzt so sein muss und lassen uns innen führen. 


Zunächst ist es erstmal egal, was "danach" kommt. Es ist nur wichtig, den Prozess "geschehen" zu lassen. 


Alles, was passiert ist längst geschehen auf einer höheren Ebene des Bewusstseins und läuft nur ab in diesem LebensFilm.


Wenn wir erkennen, dass alles eins ist, alles mit allem verbunden ist, wir uns nur im. "EgoTunnel" verirrt haben, dann können wir fast spielerisch leicht, den Abgrund herunterspringen, denn wir sehen, dass es gar keinen Abgrund gibt, sondern nur eine BewusstseinsErweiterung, die sich durch uns hindurch drängen möchte. 


Sobald wir "geschehen lassen", unwiderstehlich werden, passieren die unglaublichsten Dinge. 


Im Chakra 7 findet die sogenannte "verstandesorientierte Kapitulation" statt und der TransformationsProzess ist voll im Gange. 

Die passende ChakraReise zu Chakra 7 ist die Reise nach Stralsund. 

Klicke hier für mehr Informationen:

ChakraReise in Stralsund




Mittwoch, 7. September 2022

ChakraInspirationen zum StirnChakra


ChakraInspirationen zum StirnChakra

 Die ChakraPortalReise in Stralsund hat nun den 6. Tag erreicht, den sogenannten "StirnChakraTag".


Was für eine Reise und wie diesmal die Erkenntnisse nur so sprudeln

- da wir diese Reise an tatsächlichen PortalTagen unternehmen. 


Geht es Euch auch so? 


Das 6. Chakra hat für jeden eine andere Dimension. 


Es war immer der " StilleTag", um noch tiefer nach innen lauschen zu können. Doch dieser Tag ist alles andere als still, still im Sinne von - dass nichts geschieht - oder gar nebulös ist. Dies ist er nur, wenn es nicht klar genug ist, unser StirnChakra. 


Denn der StirnChakraTag kann genauso klar und deutlich sein, wie es unser StirnChakra ist, sofern es harmonisch schwingt. 


Dann es gibt keine Zweifel mehr und unsere Intuition weist uns den Weg. Wir wissen, was zu tun ist, und zwar in jeder Angelegenheit. 


Habt Ihr auf dieser ChakraReise Erkenntnisse gewonnen, die Euch jetzt ins Tun bringen? 


Oder in die Akzeptanz dessen, was ist? 


Wir haben ja immer nur diese beiden Möglichkeiten. 


Entweder wir handeln, verändern, tun. 


Oder wir akzeptieren das, was ist. 


Die dritte Möglichkeit besteht natürlich auch, es ist der Zustand des "Zweifels, des Kopf in den Sand steckens".


Leider verweilen wir oft zu lange in so einem Zustand, bis er sich entweder auflöst in der Akzeptanz oder bis wir handeln und diesen Zustand verändern. 


Schwingt unser StirnChakra harmonisch sind wir in der Lage, zu erkennen, wo der Hase im Pfeffer liegt und können ihn dann sanft entfernen. 


Es sei denn, der Hase liebt Pfeffer und wir akzeptieren, dass er im Pfeffer liegt. 😁


So oder so, wir finden eine Lösung. 


Gibt es etwas, wofür Du noch eine Lösung brauchst? 


Dann lausche heute nach innen und harmonisiere Dein StirnChakra 💙. 


Entweder hast Du eine Methode der Meditation oder Du versuchst einfach, der Stimme Deiner Intuition zu lauschen, die immer da ist und ganz genau weiß, was zu tun oder zu lassen ist. 


Frag sie einfach 🤎

Vita Anja Mond



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