Samstag, 30. Mai 2026

Magie des Augenblicks





 

 DIE MAGIE DES AUGENBLICKS


Radikale Akzeptanz führt zur Magie des Augenblicks, in meiner Reihe der PortalErfahrungen möchte ich Euch durch imaginäre MondReisen in ungeahnte Bereiche 

Eures Seins "ent"führen. 

Und dazu ist es nötig, das, was ist, radikal anzunehmen, um den gegenwärtigen Augenblick auch wirklich nutzen zu können. Denn im Widerstand blockieren wir alle unsere Energien und werden zum Sklaven unserer Gedanken und Gefühle. Doch hauptsächlich sind wir gefangen in einem negativen Feld, das uns blockiert.

In dem Moment, in dem wir annehmen, was ist, öffnet sich die Tür der Intuition, wir können es die Aktivierung der Zirbeldrüse nennen, doch wir können auch sagen, dass sich unser "Herzbewusstsein" öffnet und wir bedingungslos in die Akzeptanz - in die Liebe gehen. Für mich ist die Liebe nichts anderes als der Moment von hundertprozentigem Gewahrsein dessen, was ist 

- ohne Widerstand und ohne Gedanken. 

Nicht einmal Gefühl, denn Gefühle sind nicht nur positiver Natur, sondern hindern uns meistens an der bedingungslosen Liebe.
Gefühle wie Eifersucht, Wut, Trauer etc. haben nichts mit der Liebe, wie ich sie meine zu tun und sind auch wieder nur Reaktionen unseres Verstandes, denn warum ich bin ich wütend? Weil mein Verstand mir suggeriert,dass etwas nicht stimmt. Warum bin ich eifersüchtig? Weil mein Verstand mir sagt, dass etwas ungerecht ist und ich mehr verdiene als andere. All diese "Gefühle" und "Gedankengänge" halten uns von der Magie des Augenblicks fern, denn in dem Moment, in dem ich denke oder gar fühle, bin ich nicht im JETZT ... bin ich nicht im Augenblick.

Selbst die höchste Form von Euphorie kann uns ablenken, die Angst wieder aus dem Zustand herauszufallen ist schon während der Euphorie so groß, dass wir den Moment nicht wirklich genießen können. 

Wir haben Angst, dass es 

"vorbei" sein könnte.




Ich sah letztens den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier" - viele kennen diesen Film und ich fragte mich immer, was eigentlich der entscheidene Moment war, dass der Mann, der jeden Tag denselben Tag immer und immer wieder erlebte, endlich wieder an einem anderen Morgen aufwachen konnte.

Täglich erlebte er die gleichen Dingen, immer und immer wieder den gleichen Tag. Lernte er heute jemanden kennen, waren sie am nächsten Morgen wieder verschwunden. Er wurde irgendwann immer freundlicher und großzügiger, was aber am Ende nicht der Grund war, dass er an einem neuen Morgen erwachen konnte.

Der entscheidene Moment war, als er zu seinem Gegenüber sagte - es ist egal, was morgen ist, ich bin jetzt hier und genieße diesen Augenblick - das "Morgen" interessiert mich nicht.

Das ist es doch, worauf es ankommt, wenn wir glücklich sein möchten. Die Vergangenheit ist vergangen und jedes "Morgen" ist eine Fiktion, eine Illusion. Nur im Hier und Jetzt könenn wir leben. In dem Moment, wo wir denken sind wir entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft und nicht wirklich 

im JETZT. 

Wir kennen viele Bücher, die darüber geschrieben wurden und doch ist es so schwierig, diesen magischen Moment des Augenblicks wirklich zu erleben. Wir können es üben, immer wieder und immer öfter.

Natürlich müssen wir manchmal denken und natürlich sollten wir auch unseren Gefühlen freien Lauf lassen. Doch probiert doch einfach mal aus, ohne eine Technik zu "meditieren" und einfach nur den Augenblick zu beobachten. Ohne Gedanken - ohne Gefühle - 

einfach nur SEIN.

Oft machen wir die Erfahrung, dass wir nur dann beunruhigt sind, wenn wir anfangen zu denken oder uns irgendwie "fühlen" ... Es sind wieder oft nur die alten Programme, die uns nach einer gewissen Art denken und fühlen lassen und haben nichts mit der wahren Realtität unseres Seins zu tun.

Die Magie des Augenblicks zu erleben ist das Schönste, was einem Menschen passieren kann, denn so ein einziger Augenblick kann das ganze Leben verändern. Es ist ein Moment absoluter bedingungsloser Liebe, das radikale Annehmen, was ist und gleichzeitig der 

Durchbruch in eine noch größere Freiheit.

Wahre Freiheit bedeutet doch wirklich losgelöst zu sein, von allen Konzepten und Empfindungen, die uns immer irgendwie beeiniflussen.

Spüre doch heute zwischendurch mal einfach in Dich hinein, nimm wahr, was ist ... bewerte es nicht und lasse Dich ein auf die

Magie des Augenblicks


Anja Mond - MondGeschichten






Freitag, 29. Mai 2026

Radikale Akzeptanz

 


 RADIKALE AKZEPTANZ


(Eine MondGeschichte)

Radikale Akzeptanz ist wohl mit das Schwierigste, was wir im laufe des Lebens lernen können. Lernen im Sinne von Akzeptieren, was ist und das ganz konsequent. 

Darin liegt eine Befreiung unseres Selbst, denn in dem Moment, wo wir erkennen, das etwas nicht zu ändern ist,

 ändert sich etwas sehr wichtiges in uns.

Wir ändern ein altes Programm ... ein Programm, was uns unglücklich macht. Denn wenn etwas nicht so verläuft, wie wir es gerne hätten, leiden wir. Natürlich gibt es Möglichkeiten etwas zu verändern - immer und immer wieder, doch wenn wir es mal ausprobieren, und zwar in dem Moment, wo sich Widerstand in uns bemerkbar macht, einfach radikal zu akzeptieren, dass es ist, wie es ist, öffnen sich:

Türe und Tore in uns

Es wird leicht & frei - sofern wir diesen Zustand halten können und das Tor der Intuition dauerhaft offen bleibt.

Für mich ist dies ein Zustand von Meditation, ein Bewusstseinszustand, ein Erkennen, dass der Moment vollkommen richtig ist und der gegenwärtige Augenblick mein Leben ausmacht.

Wir haben alle schon davon gehört, wie wichtig es ist im JETZT zu sein, um die darin liegende Freiheit zu spüren. Und wenn wir in dem Augenblick radikal annehmen, was ist und nichts mit unserem Denken und Fühlen beeinflussen wollen, 

dann sind wir frei.


Unser Verstand ist programmiert und hat soviele alte Muster und sendet uns Dinge, die uns einfach nur verwirren, manchmal leitet uns auch unser Gefühl völlig fehl. Doch das Gewahrsein um den einzelnen Moment und das radikale Akzeptieren, was ist, verschafft uns eine Klarheit, 

die wir nicht mehr missen wollen.

Unser Handeln entspringt dann unserer natürlichen Intuition und nicht mehr dem fremd programmierten Verstand. 

Und das können wir üben ... jeden Tag ... jede Stunde ... jede Minute ...!

Jeder Tag ist ein neues Leben und jeder Augenblick ein Geschenk, uns unseres wahren Selbst bewusst zu werden. Dazu müssen wir überholte Programme aus unserem Gehirn löschen und einfach unser eigener Beobachter werden.

Beobachte einfach den Moment ... was macht es mit Dir, was erlebst Du in Dir?
Und nimm genau das an ... lasse es an Dir vorüberziehen wie eine Wolke. Denn die Wolke am Himmel, wollen wir ja auch nicht verändern. Alles, was um uns herum passiert ist eine Theatervorstellung, um uns aus unserem Selbst herauszuholen. 

In dem Moment, wo wir nicht in den Widerstand gehen, lösen sich die Seifenblasen auf.

Wir erkennen, dass es gar keine Gefahr gibt, dass es gar keine Probleme gibt, sondern dass sich alles nur in unserem Verstand abspielt.

Versuche einmal Deinen Verstand zu beobachten, beobachte Dich selbst bei Deinen Gedanken und frage Dich, wer da denkt? Werde zum Beobachter Deiner Gedanken und sei gespannt, was da so alles fabriziert wird.

Und dann steige ganz bewusst aus und reagiere anders ... sage nein anstatt ja und ja anstatt nein. Nicht weil Du die Unwahrheit sagen sollst, sondern weil Du herausfinden sollst, ob das, was Du denkst, wirklich Dein Gedanke oder ein "gelernter Gedanke" ist.

Erst nachdem wir zum Beobachter unseres eigenen Lebens werden, können wir die Programme in uns auflösen und dann radikal annehmen, was ist. Weil wir nicht mehr in den Widerstand mit uns selbst gehen, der sich immer und immer wieder im Außen spiegelt.

Radikale Akzeptanz in uns führt zu radikaler Akzeptanz im Außen und schenkt uns Frieden im Innern.

Anja Mond - MondGeschichten

Dienstag, 26. Mai 2026

Sucht oder die Suche nach Liebe


SUCHT ... 

... oder die Suche nach Liebe


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Erkennen wir uns und "unsere Sucht" - indem wir erkennen wonach wir eigentlich suchen,  erkennen wir auch die Muster, die wir uns angelegt haben, um an unsere "Suchtmittel" zu kommen. Dazu gehören nicht nur die herkömmlichen Drogen sondern auch Menschen und Situationen.

 Denn die Sucht ist vielleicht „nur“ die Suche nach Liebe und Zugehörigkeit.


Wir alle kennen die Drogensucht, die Alkoholsucht etc., legale Drogen sind übrigens Alkohol, Koffein und auch Nikotin, was definitiv den Körper abhängig macht, aber überall zugänglich ist, das nur als Anmerkung zum allgemeinen Gesundheitssystem. Wo ist die sogenannte "Gesellschaft" tatsächlich daran interessiert, dass wir ein gesundes Leben führen?

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Das Geheimnis liegt natürlich immer in der Selbstverantwortung, doch sind wir einmal in eine "Suchtfalle" getappst, kommen wir so schnell nicht mehr heraus, oft benötigen wir dazu fremde Hilfe. Doch sind wir bereit, diese anzunehmen? Hier bedarf es wieder der Authentizität. 

Stehe ich dazu, süchtig zu sein?


Wann beginnt eine Sucht? Natürlich dann, wenn wir merken, dass uns das, wonach es uns lüstert, nicht da ist, nicht zur Verfügung steht. Natürlich gibt es immer den Vorwand des Genusses, den wir erleben wollen und auch sollen. Doch wo hört Genuss auf und wo fängt Sucht an?

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Es gibt soviele Arten von Sucht und ich habe mich so intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt, da ich aus einer sehr suchtkranken Familie stamme, die mit vielen verschiedenen Süchten am Ende fast alle ihr Leben und das der anderen zerstörten haben.

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Wer mich  kennt, weiß, dass ich früh auswanderte und den Weg der Heilung ging, um zu verstehen und um mich selbst zu heilen. Ihr kennt den Begriff der Coabhängigkeit und hier sehe ich mich inmitten dieser ganzen Problematik als Teil dieser Kette.

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Mit 22 Jahren ließ ich mich in einen mystischen Meditationsweg einweihen und habe sogar "Gelübde" abgelegt und wurde seitens meiner weltlichen Freunde und Familie ausgelacht, doch es war damals meine "Rettung".

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Ich versprach für den Rest meines Lebens keinen Alkohol zu trinken, keine Drogen zu nehmen und ein moralisches Leben zu führen und täglich zu meditieren.  Ich begann mit sehr viel Eifer und fühlte mich rundum wohl und glücklich.

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Mittlerweile therapieren die Psychologen, die Forschung ist mittlerweile sehr weit gekommen neben der "legalen Drogen" wie Alkohol, Nikoltin und Koffein auch die Affärensucht, die nicht unbedingt immer auch Sexsucht beinhaltet. Doch hier wird es kompliziert. Denn wir kennen alle die sogenannten "Deals", die wir in Beziehungen eingehen. Um nicht allein zu sein, lassen wir uns auf unbequeme und toxische Beziehungen ein und finden es vielleicht noch umso interessanter, weil wir uns in bedingungsloser Liebe üben wollen. Doch dies kann auch ganz masochistisches Verhalten sein, was wir aber anfangs nicht erkennen.

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Umgekehrt sind wir vielleicht sehr dominant und "suchen" uns Menschen, die wir kontrollieren können und nach unseren Vorstellungen eine Partnerschaft führen, die nur einseitig zufriedenstellend ist. Oder wir haben beide Anteile und führen eine katastrophale und sich gegenseitig verletztende Beziehung. Auch dies ist ein bekanntes Suchtverhalten.

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Zur Sexsucht möchte ich hier nicht näher eingehen, da sich jeder das Ausmaß einer solchen Sucht vorstellen kann, wenn man den Nachrichten lauscht, die weltweit schlimme Dinge aufdecken, gerade in den Bereichen, wo Askese vorherrscht und die natürliche Sexualität unterdrückt wird.

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Wenn wir unsere "Sucht" erkennen und erspüren, wo der Hase im Pfeffer liegt und wir Möglichkeiten der Heilung kennen, müssen wir diese nur anwenden. Es ist alles möglich, wenn wir den Mut zur Authentizität haben, wenn am Anfang auch nur für uns selbst. 

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Nach und nach werden wir merken, wie wir uns stärken können und immer klarer werden, um auch den letzten Schritt zu gehen, nämlich der totale Verzicht auf das, wonach es uns "süchtet". 
Egal ob es der Akohol, der Kaffee oder die Affärensucht ist, es ist so wichtig sich darüber im klaren zu sein, dass wir nur mit Ehrlichkeit und Selbstverantwortung uns selbst gegenüber aus diesem oft schlimmen Teufelskreislauf herauskommen.

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Ich weiß, dass dies ein so sensibles Thema ist und doch getraue ich mich nun ganz speziell zu bestimmten Themen zu schreiben, um auch hier einen authentischen Beitrag zur Betroffenheit zu geben und der Welt öffentlich zu machen. 

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Ich habe meine "Ursprungfamilie" aufgrund verschiedener Süchte alle verloren und die letzten Überlebenden kämpfen weiter um ihr Überleben. Auch wenn es sich tragisch anhört, so bin ich doch voller Hoffnung, dass ich einen sinnvollen Beitrag leisten kann, für jene, die sich dieser Herausforderung, nämlich "gesund" zu werden, stellen möchten.

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Egal, warum wir nicht im Fluss sind, egal warum wir uns nicht wohlfühlen und egal, warum wir gerade nicht vorwärts kommen, wir finden immer "Schuldige" im Außen, sei es der Partner, die Arbeitskollegen, die Freunde oder die Regierung. Doch tief in unserem Innern liegt die Lösung für all unsere Probleme. Haben wir doch den Mut und schauen hin, finden wir doch die süßen Häschen im Pfeffer und bitten sie liebevoll aus unserem Feld zu verschwinden.

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Auch der "sogenannte Hase" im Pfeffer ist vielleicht auch nur hilflos und möchte "gesehen" und "erkannt" werden und hilft uns sogar beim nächsten Schritt.

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Niemand im Außen ist "schuld" an unserer Situation. Wir können in jedem Lebensumstand immer eine Möglichkeit der Linderung oder gar Heilung finden, doch es benötigt Mut, Authentizität und Disziplin.

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Ich selbst bin betroffen, arbeite seit Jahren mit Menschen und bin durch die Welt gereist, doch nicht nur um die Welt kennenzulernen sondern um "heil" zu werden und dabei lernte ich die interessantesten Menschen und "Heilgeschichten" kennen, so dass ich immer zuversichtlich war, dass es wirkt. Es gibt viele Heilwege, doch für mich war es die

"Chakra-Heilarbeit", die mich ganz und gar überzeugte.

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Und die ChakraHeilung biete ich nachwievor in unterschiedlichen Möglichkeiten an.

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Die äußerlichen Reisen waren immer nur die notwendige und schöne Umgebung, um sich dieser sehr sensiblen Theman auch widmen zu können. Oft ist es leichter am Strand in der Sonne in gemütlicher Atmosphäre Dinge anzuschauen, die es vielleicht irgendwo in einer Praxis nicht möglich gewesen werden aufgedeckt zu werden. 

Die ChakraArbeit ist ein Anfang, die jedoch keine professionelle Beratung an anderer Stelle ausschließen und auch nicht ersetzen soll. Doch es ist ein wichtiger und sehr "sinn"voller Schritt in die Eigenverantwortung und Erkenntnis unseres eigenen Seins und Verhaltens.

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Es gibt viele Erklärungen, wie so etwas wirkt und wie die morphogenetischen Felder uns alle miteinander verbinden, daher ist ja auch das Gesetz der Resonanz von wichtiger Bedeutung, denn Gleiches zieht Gleiches an. Wer also an Heilung interessiert ist, zieht auch andere an, die heil werden wollen. 

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Für mich begann mit 20 Jahren eine Reise, die bis heute nicht aufgehört hat und die tiefer und tiefer in die Ursachen der Thematik hineinführt, ohne im Außen dadurch beeinträchtigt zu sein, denn "Gleiches zieht eben Gleiches" an und man findet Weggefährten, die diesen Weg teilen.

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Andere wiederum verschwinden aus den eigenen Energiefeldern, weil die Resonanz nicht mehr gleich schwingt. Das sind natürliche Verläufe des Lebens, weil sich Lebensausrichtungen und Themen ändern können.

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Sobald wir ein Thema, eine Sucht erkannt und in den "Griff" zu haben scheinen, kommt es oft zur "Suchtverlagerung" deshalb ist es ein so schwieriges und langwieriges Unterfangen auf dem Weg in die Heilung, doch hier hilft der Satz der Sätze:


DER WEG IST DAS ZIEL!


Und solange wir mutig auf dem Weg bleiben, ist und wird alles so, wie es sein soll!

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen mutigen Tag, sich selbst und andere auf dem Weg in die Heilung zu unterstützen und niemals die Hoffnung zu verlieren.

Ich habe mich „frei geschrieben“ … 

Schreib oder mach auch Du Dich frei von was auch immer 💜🍀

Anja Mond - MondGeschichten




Mittwoch, 20. Mai 2026

KUNST OFFEN

 


23. bis 25. Mai 2026 

KUNST OFFEN 

an Pfingsten

10:00 - 18:00 Uhr

Südamerikanische Vertretung

Am Fischmarkt 13A, 18439 Stralsund




Wo Poesie auf Mixed Media trifft entstehen Bilder die sprechen und Worte, die leuchten.




Ich präsentiere mein Sammelwerk aus 

3 MondGeschichten:

7 Stunden

Das Mädchen von Manerola

MondGeschichten




Lesung am 24.05.2026

15:00 Uhr




MondGeschichten sind Erzählungen, die Zeit und Raum durchbrechen. 

Sie handeln von der Liebe, die den Tod überdauert. Von Schuld und Vergebung. Von der Begegnung mit dem eigenen Schatten – und dem Mut, sich selbst neu zu umarmen.

MondGeschichten laden dazu ein, über sich und die Liebe ganz neu nachzudenken – und einen Hauch von Unendlichkeit zu erspüren. Sie sind eine Sinnesfreude literarischer Art.




Wir haben für das Eröffnungswochenende ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt:



Samstag, 23.05 

14:00 Uhr: Feierliche Vernissage mit Musik

16:00 Uhr: Kunstführung mit Nina Hansch

17:00 Uhr: Kunstführung mit Eric Sonnenberg

18:00 Uhr: Abendprogramm




Sonntag, 24.05

15:00 Uhr: Autoren-Lesung mit Anja Mond 

16:00 Uhr: Kunstführung mit Nina Hansch

17:00 Uhr: Kunstführung mit Ute Wierlemann




Montag, 25.05


16:00 Uhr: Offenes Gespräch mit den Künstlerinnen und Künstlern


17:00 Uhr: Finissage


Die ausstellenden Künstler:

Ute Wierlemann: Mixed Media & Pigmentarbeiten

Anja Mond: Lyrik

Mario Stüber: Malerei & Bildhauerei

Nina Hansch: Fotografie & Kuration

Eric Sonnenberg: Malerei, Mixed Media & Digital Art

Lassen Sie sich von den unterschiedlichen Themen wie Identitätsbildung, der Verdichtung von Sichtbarem und Verborgenem oder dem Echo der Verhüllung, inspirieren. 

Einige der Werke werden auch zum Verkauf angeboten. 

Sollten Sie es am Pfingstwochenende nicht schaffen:

Die Ausstellung ist noch bis zum 30.06.2026 in der Südamerikanischen Vertretung zu sehen. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, spannende Gespräche und ein gemeinsames Eintauchen in die Welt der Kunst!

Wir freuen uns auf ein kunstvolles Wochenende🍀


Donnerstag, 1. Januar 2026

Eine Reise geht zu Ende


Frohes NEUES

 (Jahr/Kapitel/was auch immer 😇)

💫💫💫💫💫💫💫

WILLKOMMEN IM 12.CHAKRA

Die 12. RauhNacht endet um Mitternacht


Ein Zykkus ist beendet


Was für eine Reise durch die RauhNächte... 

So intensiv, so klar, so erleuchtend und befreiend, oder? 

Es hat sich ein Kreislauf geschlossen und die Botschaft ist ganz klar:

Lebe intensiv im

Hier & Jetzt

Die RauhNächte bieten uns so viele Möglichkeiten, sich ganz bewusst mit uns und unserem Leben auseinanderzusetzen und die Zusammenhänge zwischen der äußeren und unserer inneren Welt zu verstehen. 


Alles ist EINS

✨✨✨✨✨✨

Aus Alt wird NEU
Das NEU ist ALT

✨✨✨✨✨✨✨

Jeder Tag ist JETZT und NEU! 

Das LEBEN ist eine einzige TRANSFORMATION und EWIG. 

Es ist ein natürlicher Prozess, wie wir ihn täglich in der Natur beobachten können. 

Der Mond macht Platz für die Sonne und die Sonne geht unter, damit der Mond scheinen kann.

So sind ja auch diese RauhNächte entstanden, denn das MondJahr endet am 21.12. und das SonnenJahr am 31.12.

✨✨✨✨✨✨✨

Es ist ein ganz natürlicher Vorgang, doch mal fällt es uns leichter, etwas zu verabschieden und ein anderes mal tut es unsäglich weh. 

DOCH OHNE DIE NACHT GIBT ES KEINEN TAG

✨✨✨✨✨✨✨


Diese 12 Nächte kannst du jederzeit wiederholen, denn es ist eine in sich geschlossene ChakraMondReise. 

Die RauhNächte eignen sich nur wunderbar dafür, da die Fenster zur AndersWelt, nämlich zu unserer Innenwelt weit geöffnet sind. 

Doch:

Jede Zeit ist geeignet... 

Nutze DEINE Zeit 

Nimm Dir Zeit für DICH

Bis bald …

Eure Anja





Mittwoch, 31. Dezember 2025

Lüfte den Schleier der RauhNächte





Vorhang auf für das NEUE 

Die vorletzte RauhNacht bereitet uns auf das 

NEUE 

vor.

In der Spiegelung erleben wir wieder die Klarheit des HalsChakras … 

des 5. Chakras.

Heute wird alles klar, sollte alles klar werden.
In der Bewusstheit beobachten wir uns selbst und unsere Gedanken.

Was hast Du erkannt?
Was ist Dir wichtig?
Bist Du bereit für Dein neues Kapitel?

Wie heißt Dein neuer Lebensfilm?

✨✨✨✨✨✨✨

Sinne noch einen kleinen Moment über den vergangenen November nach und verabschiede diesen Monat wertschätzend und dankbar, wie auch alle anderen Monate davor.

Dann bereite dich auf den November 2026 vor und achte wieder auf die Zeichen. 

✨✨✨✨✨✨✨


Finde Zeit für Dein Ritual und sei gespannt, was es für Zeichen, Botschaften, Hinweise und Ideen gibt. 

Diese Zeit ist so wertvoll, wenn wir die Stille genießen und in uns hineinhorchen können.

✨✨✨✨✨✨✨

Ich möchte hier ein Zitat von Hermann Hesse anbringen aus dem Buch 

"Stufen"

✨✨✨✨✨✨✨

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend

Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe

Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend

Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern

Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe

Bereit zum Abschied sein und Neubeginne

Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

In andre, neue Bindungen zu geben

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten. 

An keinem wie an einer Heimat hängen

Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen

Er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten

Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise

Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen

Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise

Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde

Uns neuen Räumen jung entgegen senden

Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und
gesunde!

✨✨✨✨✨✨✨

Das kommende Jahr ist ein eigenes kleines Leben im ganz großen universellen Leben.

✨✨✨✨✨✨✨

You are what you art

Auf ChakraReisen durchwanderst du  energetisch alle Gesetze der Natur und lernst den Zusammenhang zwischen dir und der  Welt immer besser kennen. 

✨✨✨✨✨✨✨

Du erfährst, wie du dich immer mehr diesen Gesetzen der Natur hingeben kannst, um ein entspanntes und glückliches Leben zu führen, egal wie die äußeren Umstände gerade sind. 
Alles ist mit allem verbunden.

✨✨✨✨✨✨✨

Ich wünsche uns allen eine zauberhafte Nacht und ich freue mich, dass du bis hierher gereist bist und dich hast inspirieren lassen. 

An dieser Stelle schon einmal ein ganz ganz herzliches DANKESCHÖN an dich!

Carpe Noctem 

und liebe Grüße 

von

Anja

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