Eine Literarische MondReise
Nächste Lesung am 30.03.2025
im LeseCafé in Stralsund
Südamerikanische Vertretung
Am Fischmarkt 13 a
"Der grüne Mond"
Der grüne Mond beinhaltet in sich geschlossene Erzählungen, die zum Teil schon extra veröffentlicht wurden und nun zu einer GesamtKomposition zusammengewachsen sind.
Lasse Dich auf eine ganz imaginäre MondReise ein und genieße den einzigartigen Moment im
Hier & Jetzt.
Der "Grüne Mond" beginnt mit einer historischen Reise, die Zeit und Raum durchbricht.
Er beschreibt eine Verbindung zweier Seelen,
die sich in unterschiedlichen Inkarnationen begegnen und die Liebe in einer sehr bizarren Form erleben.
Eine Lesung mit Anja Mond ist eine Reise nach innen und eine Sinnesfreude der ganz literarischen Art.
Impressions:
LeseFeedback:
" ... es liest sich schön und leicht, es ist keine Geschichte, sondern eine Sage der Herkunft und Vergangenheit, ein Märchen für Liebende und eine Reise ins Ich... "
✨✨✨
Es war wirklich eine Reise und Magie lag in der Luft!!
Du hast was mit dem Abend bewegt.
Die Kräfte sind aktiviert und Deine Worte sind wie Wellen hinaus aufs Meer getragen.
Dahin wo sie Gehör finden ...
Danke!
✨✨✨
Es war wirklich eine Reise und Magie lag in der Luft!!
Du hast was mit dem Abend bewegt.
Die Kräfte sind aktiviert und Deine Worte sind wie Wellen hinaus aufs Meer getragen.
Dahin wo sie Gehör finden ...
Danke!
✨✨✨
Du nanntest es eine Metapher, was so viel heißt wie "ein Beispiel geben",
um etwas bestimmtes auszudrücken,
dabei hast Du für mich sehr klar und genial den wahren Weg zur erfüllten Liebe beschrieben, die jeder für sich findet, wenn er Dein großartiges Buch liest und für sich alles Wertvolle und Einzigartige in sich selbst auslebt. Dann begegnet einem plötzlich völlig unerwartet die Person mit dem Cappuccino.
✨✨✨
Eigene Anmerkung:
Mit meinen MondGeschichten möchte ich ermutigen, das Leben zu schätzen und jederzeit neu zu gestalten.
Den Mut nicht zu verlieren und zu erkennen, dass wir Mitschöpfer unseres Lebens sind.
Sich selbst und der eigenen Intuition zu vertrauen und den eigenen Weg zu finden und zu gehen.
Eindrücke vergangener Lesungen:
In einer KlosterRuine in StadtRoda
Eine zauberhafte & musikalische Lesung zum Anlass des offenen Denkmals
Konzert & Lesung in der KlosterRuine StadtRoda mit dem grandiosen Sänger und Gitarristen Günter von Dreyfuss
Günter von Dreyfuss - ein begnadeter Musiker und Sänger aus der KünstlerStadt Weimar begeisterte die Gäste mit einem perfekt zur Lesung abgestimmten & grandiosen Konzert, das ebenfalls zum Träumen und Nachsinnen anregte.
Die Stimmen beider Künstler, der Lesenden und des Singenden harmonierten in einer magischen Form und nahm die "hinhörenden" Gäste wahrhaftig mit auf eine Reise ... auf eine MondReise.
Wieder in Stralsund :
MondLesung
in der
KronLasterdie
mit der
Mandinka Group
Möchtest Du selbst eine Lesung in Deiner Stadt, in einem für Lesungen geeigneten Raum (gerne auch Café) organisieren?
LESEPROBE:
KAPITEL I
Sara saß am Hafen von Manerola in ihrem Lieblingscafé und starrte auf ihren Cappuchino.
Der Himmel färbte sich orange-rot, da die Sonne gerade untergegangen
war, so auch ihr wunderbares Lächeln. Sie ist eine bezaubernde
Persönlichkeit mit langen blonden Haaren, die sich von Tag zu Tag auf
eigene Weise veränderten.
War die Luft feucht, wellten sich ihre goldenen Locken wie lustige
Luftschlangen. Doch manchmal, wenn es sehr heiß ist, bekommt ihre
Haarpracht eine gewisse strenge Würde, die sie zu einer unnahbaren
Erscheinung werden lässt.
So unberechenbar wie das Wetter ist auch ihr Gefühlsleben. In dem Licht
der untergehenden Sonne schimmern ihre Haare rötlich, und nun sind sie
von einer weichen und sanft lockigen Beschaffenheit, die dem Kellner vor
lauter Beobachtung derselben das Tablett aus der Hand fallen ließ.
„Oh Pardon“ sagte er und schaute in ihr Gesicht, es sah traurig aus.
Als er in ihre Augen blickte, versank er in diesen unendlich tiefen
Brunnen weiblicher Energie. Doch plötzlich erhellte ihr Gesicht und sie
lächelte: „Warum arbeiten sie eigentlich noch, wenn sogar die Sonne
schon Feierabend hat? Fragte sie ihn verschmitzt und ihr gesamtes
Antlitz schien augenblicklich zu erstrahlen.
Der Kellner schaute in ihre wunderschönen haselnussbraunen Augen und
bemerkte einen kleinen grünen Fleck in der Iris ihres rechten Auges. Er
fragte sie mit gleichem witzigem Charme zurück während ein zuvor
aufgekommener Wind eine Mülltonne umblies. „Und warum hat ihr rechtes
Auge einen grünen Schimmer, der sie zu einer ungewöhnlichen Frau mit
einer ungewöhnlichen Sichtweise macht?“
Sie lächelte zurück und sagte: „Ungewöhnlich war ich schon immer, die
Sichtweise oder besser gesagt, der Blickwinkel, von dem ich die Dinge
und das Leben aus betrachte, wurde mir durch ganz besondere Situationen
in meinem Leben bewusst. Der etwas verwirrte Kellner hob die Mülltonne
auf, schaute sie ein wenig fasziniert aber doch etwas verwirrt an und
fragte sie:
„Ich habe jetzt Feierabend, wollen Sie mit mir und der Sonne, die
ebenfalls schon zu Hause ist zu Abend essen? Dann dürfen Sie mir
erzählen, warum sie lustig und traurig zugleich sind. Sara fühlte sich
ertappt und doch unglaublich zu dem Kellner hingezogen. Er hatte eine
umwerfende Ausstrahlung gekoppelt mit einem perfekten Körper:
„Ich heiße
John“, sagte er,, und Du bist bestimmt nicht von hier.“
„Wir sind alle nicht von hier“ sagte sie. „Aber wir hatten Lust mal
etwas ganz Verrücktes zu tun.“ John schaute sie nun noch verwirrter an.“
Also, wen meinst du mit wir? Aber ich muss schon zugeben, dass ich ein
wenig verrückt nach dir bin. Aber das hast du jetzt sicher nicht
gemeint.“ Sara lächelte: „Ich erzähle es dir, wenn du heute Abend 7
Stunden Zeit für eine Geschichte hast.“
„Wieso denn nur 7 Stunden“, fragte John. Ich weiß jetzt schon, dass ich
mit dir mein Leben verbringen möchte. Sie erwiderte allerdings: „Du
musst es erst schaffen, mir 7 Stunden zuzuhören und auch verstehen, was
ich dir sage. Erst dann bist du in der Lage, mit mir zu leben. Und ich
werde dich dann auch nie mehr verlassen, denn ich weiß, dass du schon
lange nach mir rufst.“
„Na ja“, sagte John, 7 Stunden sind ja nicht viel. Aber damit ich ganz
lange etwas davon habe, würde ich gerne jeden Tag eine Stunde bei Dir
sein. Damit du dich auch an mich gewöhnst und danach auch nicht mehr von
mir lassen kannst. John dachte, dass es eine leichte Sache sein wird,
denn er war und ist ein guter Zuhörer. Beide schauten sich still an und
wussten, dass etwas Wunderbares passieren wird.
Sara verabschiedete sich von John und sagte: „Ich treffe dich, noch
bevor du weißt, wo wir uns begegnen werden.“ Sie ging und hinterließ
keinen Hinweis darüber, wo sie sich mit ihm treffen wollte. Er rief ihr
nach: „Halt, was soll das heißen, ich weiß doch gar nicht, wie ...
“Er
verstummte, denn sie war plötzlich nicht mehr zu sehen. Sie hatte sich
in Luft aufgelöst, wie kann das sein? Er rannte ihren Weg mehrmals ab,
versuchte ihr Parfüm zu erhaschen, sie roch so wundervoll nach einer
Brise Sommerwind – gemischt mit einem frischen Blumenstrauß.
Sie war wie eine Blume, zart, bunt, einfach wunderschön. Aber er
versuchte vergebens etwas von ihr zu verspüren. Er vernahm nur ein
ungeheueres Glücksgefühl, das ihn überwältigte und setzte sich erst
einmal auf eine Bank. Er musste an einen englischen Komiker denken, der
einmal sagte: das Leben sei wie ein Theaterstück, nur ohne Probe.
Ja, so
fühlte er sich nun. Völlig hilflos!
Als er so auf dieser Bank saß, versank er in einen tiefen tranceartigen
Schlaf. Sein Kopf sank etwas nach vorne, sein Nacken entspannte total
und er schien seine Gesichtsmuskeln so sehr zu entspannen, dass es
urkomisch aussah, und plötzlich lächelte er. Er öffnete die Augen, da
stand sie vor ihm. Sara, noch schöner, noch weicher in ihren
Gesichtszügen, in einem blumigen, fast durchsichtigen Sommerkleid, was
aber lediglich ihre wohlgeformten Beine zu erkennen gab. Sie sagte: „Die
erste Stunde ist gekommen, bist Du bereit?“
John konnte kaum antworten, so atemberaubend schön sah sie aus. Doch er
nickte und strahlte übers ganze Gesicht. Er hauchte ein
„Ja natürlich“
und schaute ihr tief in die Augen. „Nun“ sagte Sara, „dann komme mit“
und nahm seine Hand. Er fühlte sich wie von einer Feder berührt und
spürte seinen Körper kaum. Auch er war so leicht, wie eine Feder
geworden und ließ sich von ihr führen.
Er bemerkte, dass sie beide schneller als die umherwandernden Menschen
waren, so als würden sie fast schweben, doch ihre Füße berührten noch
den Boden. Aber es kam ihm vor, als würde er von einer starken Kraft
gezogen. In wenigen Sekunden, so kam John vor, waren sie am Strand.
Er blickte auf das türkis farbende Meer, was sich in kleine mit
Schaumkronen besetzte Wellen unterteilte und wie eine Begrüßung aussah,
so als würde das Meer zum ihm sprechen und sagen: „Schön, das du da
bist.“ Und diese Worte sprach dann auch Sara aus: „John“, schön, dass du
da bist.“
Er schaute sie verwirrt an und bekam kein einziges Wort
heraus, er staunte nur. Er spürte den Wind und fühlte sich unendlich
wohl. Sara bat ihn sich doch mit ihr in den Sand zu setzen.
Sie beide versanken im Sand und schwiegen für ein paar Minuten. Dann
sagte Sara: „Das, was du jetzt spürst, ist deine dichteste Hülle, dein
Körper, dein Element Erde, aus dem wir hier auf Erden gemacht sind. Er
verhilft dir zu einem guten Kontakt zur Mutter Natur und schenkt dir
deinen Geruchsinn.
Spüre, was es mit dir macht, hier auf der Erde, im
Sand zu sitzen.
John spürte erstmals seinen Körper wieder. Bis eben war er wie Luft,
doch jetzt erwachte seine Schwerkraft wieder und er genoss diesen
Kontakt zur Erde zum feinen, fast weißen Sand und grub seine Füße noch
weiter in den Boden. „Spürst du ihn? Fragte Sara? Spürst du deinen
Körper? Fühlst du den Sand? Tauche ganz tief in diesen Sand hinein und
versuche mit jedem Atemzug, noch tiefer in ihn hinein zu versinken.
Lass immer mehr los und du spürst eine tiefe, angenehme Schwere, die
dich immer weiter nach unten zieht. Genieße es und schließe deine Augen.
Atme tief, rhythmisch und entspannt und lasse immer mehr los. Spüre das
Hier und das Jetzt“ flüsterte sie, „denn es ist unmöglich die Gegenwart
zu sehen.
Die Gegenwart ereignet sich, verwandelt sich durch eine
zerstreuende Energie in eine Lichtexplosion, und dieses Licht erreicht
dann deine Rezeptoren – deine Augen. Dazu braucht es Zeit. Während das
Licht dann zu dir unterwegs ist, geht das Leben weiter, bewegt sich
weiter. Das nächste Ereignis findet statt, während das Licht des
vorangegangenen Ereignisses bei dir anlangt.“
John entspannt immer mehr und lauscht ihrer sanften Stimme, er fällt in
eine tiefe Trance und ist doch ganz aufmerksam. „Du kannst es
wahrnehmen, dieses Lichtereignis“, flüstert sie weiter, „tauche tief
hinein in dein Inneres, vergiss alles um dich herum, denn auch ich bin
nur eine Imagination von dir. Je mehr Distanz du zwischen deinem Selbst
und dem physischen Ort eines jeglichen Ereignisses legst, desto weiter
zieht sich dieses Ereignis in die Vergangenheit zurück.
Alles, was du
dir anschaust, hat sich vor sehr langer Zeit ereignet. Aber eigentlich
hat es sich nicht vor langer Zeit ereignet. Die physische Distanz hat
nur die Illusion von Zeit geschaffen und dir erlaubt, dein Selbst als
„Hier und Jetzt“ seiend zu erfahren, während du „dann dort bist“.
John hört genau zu, auf seltsame Art und Weise spürt er, dass sie recht
hat, warme Schauer durchfluten seinen Körper und er taucht immer tiefer
in eine tranceartige Entspannung, die er noch nie in seinem Leben so
erlebt hat. Saras´Stimme wird immer leiser, es ist fast keine Stimme
mehr.
„Eines Tages wirst du sehen, dass sich alles „Hier und Jetzt“ ereignet!
Nichts, was du siehst, ist wirklich. Es ist Deine persönliche
Interpretation, nenne es „Einbildungskraft“. Und das besondere ist, du
interpretierst nicht nur Energie, sondern erschaffst sie auch! Du
stellst dir in deinem Geist etwas vor, und es beginnt eine physische
Form anzunehmen. Je länger du es dir vorstellst, umso physischer wird
diese Form, bis diese Energie buchstäblich in Licht ausbricht und ein
Bild von sich in das hineinschickt, das du Realität nennst. Dann siehst
du das Bild und entscheidest wieder einmal, was es ist. So setzt sich
der Kreislauf fort.
Und genau das hast du getan, lieber John“, sagte sie überzeugend: „Ich
bin dein Gedanke, und du hast mich gedacht, weil du etwas erfahren
möchtest. Stimmt es, dass du dich in der letzten Zeit gefragt hast, wer
du eigentlich bist?“ „Ja, genau“, woher weißt Du das, fragte John
verdutzt und lächelte sie erstaunt an.
Es ist ein Gedanke in Deinem Traum. Du
lebst in einem ewigen Traum, du träumst, bist der Geträumte und
erschaffst dir deinen Traum.
Die Frage ist, wann wachst du auf? John denkt, dass er gerade niemals
aufwachen will … aus dieser Trance. Wenn es auch eine Trance in einem
Traum sein soll. Ein wunderschöner Traum. Ach könnte sie nur ewig so
weiter flüstern … doch als er seine Augen aufmachte, war sie fort.
Warum war sie fort, dachte John. Er roch noch den zarten Duft ihrer
Haare, als hätte sie in einem Blumenmeer mit Jasmin gebadet. John war
noch ganz benebelt, Sara hatte ihn völlig hypnotisiert und er konnte
seine Glieder kaum bewegen. Doch er fühlte sich rundum wohl, spürte eine
Leichtigkeit, die er zuvor noch nie erlebt hatte. Was hat sie bloß mit
ihm gemacht? Ihn verhext? Ist sie eine Hexe, ein Engel? Während er so
vor sich hinträumte, bemerkte er, dass er dort die ganze Nacht gelegen
hatte, der Himmel war zwischenzeitlich rosarot geworden, die Sonne will
aufgehen. Da saß er nun, völlig versunken und schaute auf den
Sonnenball, der langsam hinter den Hügeln emporstieg.
Er starrte fast – ohne zu blinzeln – auf diesen heißen Kraftball,
hellrot, orange, gemixt mit einem Hauch gelb und es schien, als umgäbe
die Sonne noch weitere Farben. Ja, auch um die Sonne herum waren viele
viele Farbringe, teils sahen sie wie Herzen aus, teils waren es
leuchtende kleine Feuerbälle. Wow, dachte er, irgendwie ist nun alles
anders, was ist das für ein Gefühl, ich kenne es nicht, überlegte er in
voller Freude. Er spürte die Sonne auf seinem Gesicht, er musste
lächeln, denn es fühlte sich so an, als würde sie mit ihren warmen
Händen über sein Gesicht streicheln. „Na“ sagte sie, „bist Du schon
wach?“ Er dachte, er träumte, doch da stand sie vor ihm. Als wäre sie
eben aus einem dieser strahlenden Feuerbälle entsprungen.
Sie lächelte, wieder so ein Lächeln, was in ihm die gleiche Hitze
auslöste wie die wärmende Sonne, die mittlerweile in ihrer vollen Pracht
am Himmel stand und die beiden im schönsten Licht beleuchtete. John
versuchte etwas zu sagen, doch er bekam kein Wort heraus. So saßen sie
beide einfach nur da, Saras Hände berührten immer noch sein Gesicht.
Dann fuhr sie mit der rechten Hand über seine Stirn. Die linke ruhte auf
seiner linken Wange. Mit ihrem rechten Daumen presste sie leicht den
Punkt zwischen seine Augenbrauen und plötzlich zuckte er zusammen. Er
hatte die Augen geschlossen und sah sich selbst in einem priesterlichen
Gewand irgendwo in einer prachtvollen Kirche, doch wer ist das, er
konnte es doch nicht sein, und vor allem, wo ist das, was macht er dort,
wenn er es tatsächlich sein sollte. Er riss seine Augen auf und schaute
in ihr jetzt nicht mehr lächelndes Gesicht. Sie schaute plötzlich etwas
traurig aus, doch in dem er dies dachte, sprach sie:
„Hast Du Dich gesehen?“ Er stutzte, wie konnte sie das wissen? „Was
meinst Du“ fragte er, er verstand ja selbst nicht, was da gerade
passierte. Er traute sich auch nicht wieder die Augen zu schließen und
meinte dann: „Wer bist du?“ Sara lächelte nun wieder, und antwortete:
„Das wirst Du noch herausfinden“ und nahm ihre Hände von seinem Gesicht,
das jetzt gerade zu glühen schien. Er zuckte leicht zusammen und da er
die ganze Zeit etwas starr gesessen hatte, sackte er völlig in sich
zusammen und versuchte, seine Gedanken zu sortieren. Doch er spürte
wieder diesen warmen Sand und streckte dann alle Viere von sich und
atmete tief durch … er schlief ein. Sara beobachtete ihn, strich ihm
noch einmal über die Stirn und legte sich dann neben ihn.
Die Sonne war nun aufgegangen und ein warmer Wind deckte die beiden zu.
Auch Sara träumte vor sich hin, doch ihr Traum ist kein Traum. Sie weiß
um ihre vorherigen Leben, und nun hat sie einen alten Weggefährten
getroffen.
...
MondGeschichten bringen verschiedene Lebensthemen auf den poetischen Punkt.
"Es ist nun Zeit",
diese Geschichten auf den Weg zu bringen.
Auf meinen vielen MondReisen habe ich
LebensInspirationen in Gedichte verwandelt und mit eigenen ReiseFotos verbunden
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Ich freue mich, Dich inspirieren zu dürfen
Anja
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