Freitag, 8. März 2024

MondLesung - Poesie



GLÜCK
Wer oder was ist Glück
Fragte die Mücke und sah zwei Liebende verzückt im Rausche des Seins verschmelzen
Was macht die Liebe zum Glück des Lebens
Was ist Glück
Wenn es wirklich Glück ist
Was bedeutet Glück
Wenn Glück da sein darf
Was passiert in Dir
Wenn Glück Platz nehmen darf
Glück setzt Liebe voraus
Ohne Hingabe keine Liebe
Ohne Liebe kein Glück
Glück
Ein Wort
Viel benutzt und nie verstanden
Glück passiert
Wenn das
Was ist
Vollkommen sein darf
Ein Glück 
Sagt man
Ein Glück
Das Glück
Hans im Glück
Hans ist der Mensch
Hansa die Seele
Glück das ewige Universum
Indem die Hansa Seele wohnt
Hans im Glück
Ist die Seele im Universum
Die Liebende
Der Liebende
Im Sein
Im Jetzt
Im Glück
Glück ist das Jetzt
Und Jetzt ist Glück
Sei im Glück
Jetzt und immer
Doch immer ist nimmer
Also bleibt nur das Jetzt
Im ewigen Schimmer


✨✨✨✨✨✨✨


POESIE

In unserer heutigen Schriftkultur hat die Poesie kaum noch Anklang. Und so wie Siegfried P. Neumann sagt:

"hat sich der Mensch hat sich als Ersatz für den im Inneren merkbaren und oft virulent werdenden Verlust eine eindimensionale Welt der Dinge und Güter errichtet. "

Ich möchte mit meinen PoesieGeschichten 
zum Nachdenken und NachSinnen einladen.

Lasse Dich mit einer MondGeschichte 
auf eine ganz imaginäre MondReise ein und
genieße den einzigartigen Moment im

Hier & Jetzt

✨✨✨✨✨✨✨

Siegfried P. Neumann schreibt weiter:

"Der poetische Mensch findet sich mit der falschen Welt und dem falschen Bewusstsein nicht ab. 

Er muss gegen die Ausweglosigkeit den entschiedenen Versuch Unternehmen, den poetischen Menschen zur Sprache zu bringen. 

Dies ist umso notwendiger, da unter den vielen Geschichten, die der Mensch von sich selbst gedichtet hat, die Geschichte vom Menschen als Erfinder-Poet und Kunde-Künstler fehlt. 

Diese Geschichte widerspricht vielem, was an Geschichten zum Menschen im Umlauf ist. 

Sie widerspricht vor allem herrschenden Wahrheiten. Sie werden mit dem verwechselt, was Menschen für wahr halten.

Wahrheiten gibt es nur auf Zeit. 

Damit gibt sich eingerichtete Herrschaft nicht zufrieden. Sie will sich selbst verewigen, was ihr nur mit dem Absolutionsanspruch von Wahrheit gelingen kann. 

So hat diese Herrschaft den poetischen Menschen genichtet. Immer schon gab es Streit um die Wahrheit. 

Alle Blutspuren in unserer Geschichte folgen dem Streit um die Wahrheit. 

Erwin Chargaff sagt es in seinem Essay "Abscheu vor der Weltgeschichte":

" Wahrheit": Es gibt wohl kaum ein Wort in der Sprache, das mehr Schnittflächen aufweist. Wo man es anführt, zieht es Blut. "

Der poetische Mensch kennt nur Wahrheit auf Zeit. Wissenschaftliche Forschung bringt sie durch "Wahr"-Nehmung hervor. 

Die neuere Quantenphysik spricht von Superstrings, von vibrierenden Energiefäden, die milliardenmal kleiner sind als Atome und das All durchziehen. 

Jede Gestalt und Erscheinung im Makrokosmos wie im Mikrokosmos, so die vorläufige Poesie, verdanke sich diesen UrKräften."

Der Poet Friedrich Schiller spricht eher um vermerkt und vielleicht nur als Pointe um des Reimes willen Urkräfte an, sie geben den Titel für dieses Buch: 

HUNGER und LIEBE

(Siegfried P. Neumann) 


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Und hier das Gedicht von Friedrich Schiller

"Die Weltweisen - Taten der Philosophie"


"Doch weil, was ein Professor spricht, 

Nicht gleich zu allen dringet, 

So übt Natur die MutterPflicht, 

Und sorgt, dass nie die Kette bricht, 

Und dass der Reif nicht springet.

Einstweilen bis der Bau der Welt

Philosophie zusammenhält, 

Erhält sie das Getriebe

Durch Hunger und durch Liebe. "


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Hier geht es zu einigen 

Poesie/MondGeschichten:


Poesie / MondGeschichten


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Und wenn Du eine MondLesung erleben oder gar organisieren möchtest, dann klicke hier:

Lesung mit Anja Mond













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