LebensKunst Mensch


 Lebenskunst Mensch 



In Anlehnung an das Buch "Hunger & Liebe" von Siegfried P. Neumann möchte ich weiter auf die These eingehen, dass der Mensch ein poetisches Wesen ist. 

In dem Buch heißt es:

"Der Mensch ist eine poetische Erfindung des Menschen. Er befindet sich als Lebewesen in seiner Physis inmitten anderer Lebewesen auf der Erde vor. Doch als einziges Wesen lässt er es nicht bei dieser Vor-findung; er erfindet sich darin, nicht so zu sein, wie er physisch ist, sondern wie er zugleich methaphysisch sein will. 

Er vermag sich sogar sein eigenes Leben zu dichten. 

Er verhält sich der Physis gegenüber distanzierter als alle anderen Wesen, er übersteigt sie darin, dass er sich und anderen einen Sinn zu geben vermag, der in der Physis weder vorhanden noch vorgegeben ist. 

ER DICHTET SINN

Was der Mensch inmitten der Physis dieser Welt dichterisch zufügt, nennen wir

METHAPHYSIS

Der Mensch ist das Wesen des Gesprächs, der Dialektik (Gespräch) von Physis und Metaphysis. 

An die Physis ist er durch den HUNGER notwendig gebunden, durch die LIEBE ist er in der Metaphysis frei.

ALS ERFINDER SEINER SELBST IST DER MENSCH EIN KÜNSTLER/POET

Der Mensch erfindet von jeher Geschichten über sich, woher er kommt, warum er auf der Erde ist, was der Sinn seines Lebens und was sein eigentliches Ziel sei! 

Was der Mensch darüber kennt oder gar zu wissen behauptet, kennt und weiß er von jeher nur durch sich selbst. 

Wo sich bestimmte Geschichten so verdichten, dass Menschen in größerem Verbund, in Gesellschaften und Völkern im Sinne solcher Geschichten denken, sprechen und handeln, leben sie in einer von dieser geprägten Kultur, wir sagen:

SIE LEBEN IN EINER WELT."


In eigener Lebenskunst möchte ich daran erinnern, dass wir IMMER unsere eigene Welt kreieren... IMMER die Konsequenzen für all unser TUN UND HANDELN tragen und ebenfalls ERLEBEN. 

Auf all den MondReisen und in den MondGeschichten ERLEBEN UND ERKENNEN wir, was unser ganz eigener LebensKünstler in uns gestaltet. 

Wir erleben die 7 Chakren als Farben und Formen, die Sinne als Werkzeuge, um diese von uns gestaltete Welt wahrnehmen zu können. 

Wir erkennen die Mechanismen unseres Seins und erinnern uns an die eigene Kraft, die uns zum LebensKünstler macht. 

NUTZE DIESE KRAFT

Anja Mond - MondGeschichten

Lies auch den ersten Teil - der Mensch, das poetische Wesen. 

https://yoga-carpe-diem.blogspot.com/2021/06/der-mensch-das-poetische-wesen.html





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