Unser Leben - und warum wir manchmal einen Coach brauchen!


Warum lassen wir uns coachen und suchen Hilfe bei einem Berater? Egal ob wir einen indischen Guru, einen westlichen Therapeuten oder einen Coach aufsuchen, der beste Meister bist natürlich immer du dir selbst.

Niemand ist in der Lage, dir etwas zu geben, was du nicht schon hast. Und doch ist es manchmal nötig - gleich einem Überbrückungskabel - Hilfe von außen anzunehmen. Es ist so, als putze jemand unseren Spiegel, damit wir uns selbst wieder besser erkennen, wie auch ein Überbrückungskabel dazu verhilft, unsere Batterie wieder anzukurbeln. Natürlich müssen wir sie selbst wieder aufladen, indem wir losfahren, doch Starthilfe ist oft vonnöten.

Und während wir wieder alleine fahren, sollten wir überlegen, ob die alte Batterie vielleicht ausgetauscht werden muss. Auch hier dient dieses Symbol Batterie vielleicht dafür, einen neuen Lebensweg einzuschlagen. Warum sich auch hier nicht beraten lassen, um sich selbst besser kennenzulernen und Ressourcen, Fähigkeiten und Talente wieder besser herauskristallisieren zu können. Die ganze Welt dient uns als Spiegel unseres Selbst, wie innen so auch im Außen und auf diesem Erkenntnisprozess sind Menschen wichtig, die uns dabei unterstützen können, nicht zu verzweifeln, wenn es steinig wird. Denn wahre Erkenntnis benötigt Mut und Klarheit, die Wahrheit zu akzeptieren.

Es gibt eine kleine Geschichte über einen Hund, der versehentlich in ein Spiegelkabinett lief. Überall, wohin er auch kam, sah er Hunde, es gab kein Entkommen und alle Hunde fletschten ihn an, sie bellten, keiften und sahen furchterregend aus. Sie spiegelten ihn und seine Angst wieder, doch der Arme sah es nicht, er sah nur die anderen Hunde, die scheinbar etwas von ihm wollten. So kämpfte er die ganze Nacht, versuchte einen nach dem anderen anzugreifen, doch dieser Kampf konnte nicht gewonnen werden.
Als der Wärter am Morgen aufschloss, fand man einen toten Hund am Eingang. Die ganze Mühe war umsonst. Dieser Kampf war nicht zu gewinnen.

Diese Geschichte ist so sinnbildlich für uns Menschen.
Wir glauben, wir müssen und wir machen und tun und wir kämpfen, doch für was? Am Ende liegen wir tot da, wie dieser Hund und der ganze Kampf war vergeblich, für nichts und wieder nichts. Wir haben nur mit Spiegelbildern gekämpft, die wir für etwas anderes gehalten haben. Erkenne also Dein eigenes Spiegelkabinett, vielleicht auf einer MondReise oder folge diesem Blog!

Carpe Diem




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